Das Erfundene Imperium Romanum (?)
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Das Erfundene Imperium Romanum (?)
- Topics
- Römisches Reich, Herbert Illig, Gernot Geise
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- 250.3M
Aus einem Artikel von Gernot L. Geise - "Fragen über Fragen zum Imperium Romanum".
Weiterführende Links:
Tacitus Germania - Eine Fälschung?:
https://www.youtube.com/watch?v=TY6BUMbhH64
http://www.buchdienst-hohenrain.de/Grabert-Hohenrain-Titel/HR/Topper-Uwe-Das-Jahrkreuz.html - http://thule-seminar.org/buecher_vorgeschichte_2.htm - https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?isbn=3878471726&cm_sp=mbc--3878471726--all - http://de.geschichte-chronologie.de/index.php?option=com_content&view=article&id=123:china-wie-entstand-und-wie-richtig-ist-die-chronologie-des-chinesischen-altertums-&catid=21:2008-11-15-18-03-39&Itemid=107 - http://www.ilya.it/chrono/dtpages/link.html - http://www.ilya.it/chrono/de/index.html - http://www.mantis-verlag.de/ - http://www.fantomzeit.de/ - http://www.elektrisches-universum.de/ - https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?kn=Heribert+Illig&sts=t
Anhang aus dem Artikel:
Könnte es nicht folgendermaßen gewesen sein:
1) Das Durcheinander zum »Römischen Reich« in den Geschichtsbüchern löst sich auf, wenn wir unvoreingenommen und logisch die einzelnen Fakten anschauen: das »Römische Reich« hat sich offensichtlich auf gallisch/germanischem Gebiet entwickelt und dann von hier aus ausgedehnt. Die archäologische Situation bestätigt dies (die gefälschten »Überlieferungen« nicht).
2) Die Bezeichnung »Römer« ist ursprünglich offenbar nicht etwa von irgendeinem »römischen« Volk abgeleitet, sondern war eine reine Berufsbezeichnung, die zu späterer Zeit auf eine ganze »Volksgruppe«, und noch später auf ein ganzes erfundenes Volk ausgedehnt wurde.
Anmerkungen
(1) vgl. Gernot L. Geise „Römerstraßen: römisch oder keltisch?“, in: EFODON-SYNESIS Nr. 5/1994.
(2) Dr. Karl Ploetz „Auszug aus der Geschichte“, Bielefeld 1951, S. 161.
(3) Winni Marold „Das lateinische Mirakel. Wurzelprobleme der Romanistik“, in: Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart Nr. 2/1993.
(4) Horst Friedrich „Des »romanischen Rätsels« Lösung“, in: EFODON-SYNESIS Nr. 2/1994.
(5) Heribert Illig „Karl der Fiktive, genannt Karl der Große. Als Herrscher zu groß, als Realität zu klein“, Gräfelfing 1992.
(6) Auf Lateinisch heißt „Romanus“ = römisch [Helmut Werner (Hrsg.) „Lexikon der Lateinischen Sprache“, Eltville am Rhein 1989]. Das ist keine Worterklärung. Auf Mittelhochdeutsch heißt „rœmisch“ = römisch (Matthias Lexers „Mittelhochdeutsches Taschenwörterbuch“, Stuttgart 1986). Auch das ist keine Worterklärung. Es sind nur die jeweiligen Übersetzungen. Wenn man davon ausgeht, dass der Name „Rom“ nicht griechischen Ursprungs sei, hätte diese Stadt einen Namen, der keinen Sinn ergibt.
(7) Gemoll „Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch“, München 1954.
(8) vgl. Riemer/Geise „Wer waren die Römer“, in: EFODON NEWS Nr. 12/1992.
(9) Die „Überlieferung“, wonach „Rom“ im Jahre -753 gegründet worden sein soll, ist eine rein mythische Darstellung, die nirgends belegt ist. Sie widerspricht außerdem allen archäologischen Fakten.
(10) vgl. z. B.: Heribert Illig: „Verliert Italien sogar drei »dark ages«?“, in: Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart Nr. 3/1994.
(11) oder Pallantion, Palatinus, Palatio, Palatin usw. Es gibt hier jede Menge verschiedener Schreibweisen.
(12) Dr. Karl Ploetz „Auszug aus der Geschichte“, Bielefeld 1951, S. 161.
(13) Zu jener Zeit, als Trier Kaiserresidenz war, stand an der Spitze des Staates ein Augustus als „Oberkaiser“, ihm war als Gehilfe und Thronfolger ein Cäsar beigeordnet (Joachim von Elbe „Die Römer in Deutschland“, München 1984, S. 305).
(14) Wie auch aus der ursprünglichen „Berufsbezeichnung“ Germanen (Ger-manen) später eine Volksbezeichnung wurde.
(15) Die Benefiziarier (beneficiarii consularis) beispielsweise erfüllten straßenpolizeiliche Aufgaben und waren dem Provinzstatthalter (consularis) von Obergermanien unmittelbar unterstellte Legionäre der VIII. Legion Augusta aus Straßburg und der XXII. Legion Primigenia pia fidelis aus Mainz (Elbe, S. 224).
(16) Nicht umsonst streitet man sich auch heute noch über beispielsweise die „Varusschlacht im Teutoburger Wald“, deren angeblicher Schauplatz einfach nicht eindeutig lokalisiert werden kann, weil archäologisch kein Schlachtfeld nachweisbar ist ... (vgl. Gerhard Tiggelkamp: „Ist Kalkriese der Ort der Varus-Schlacht?“, EFODON-DOKUMENTATION DO-1).
(17) vgl. beispielsweise Wilhelm Kammeier „Die Fälschung der deutschen Geschichte“, Band I, Viöl 1993.
Weiterführende Links:
Tacitus Germania - Eine Fälschung?:
https://www.youtube.com/watch?v=TY6BUMbhH64
http://www.buchdienst-hohenrain.de/Grabert-Hohenrain-Titel/HR/Topper-Uwe-Das-Jahrkreuz.html - http://thule-seminar.org/buecher_vorgeschichte_2.htm - https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?isbn=3878471726&cm_sp=mbc--3878471726--all - http://de.geschichte-chronologie.de/index.php?option=com_content&view=article&id=123:china-wie-entstand-und-wie-richtig-ist-die-chronologie-des-chinesischen-altertums-&catid=21:2008-11-15-18-03-39&Itemid=107 - http://www.ilya.it/chrono/dtpages/link.html - http://www.ilya.it/chrono/de/index.html - http://www.mantis-verlag.de/ - http://www.fantomzeit.de/ - http://www.elektrisches-universum.de/ - https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?kn=Heribert+Illig&sts=t
Anhang aus dem Artikel:
Könnte es nicht folgendermaßen gewesen sein:
1) Das Durcheinander zum »Römischen Reich« in den Geschichtsbüchern löst sich auf, wenn wir unvoreingenommen und logisch die einzelnen Fakten anschauen: das »Römische Reich« hat sich offensichtlich auf gallisch/germanischem Gebiet entwickelt und dann von hier aus ausgedehnt. Die archäologische Situation bestätigt dies (die gefälschten »Überlieferungen« nicht).
2) Die Bezeichnung »Römer« ist ursprünglich offenbar nicht etwa von irgendeinem »römischen« Volk abgeleitet, sondern war eine reine Berufsbezeichnung, die zu späterer Zeit auf eine ganze »Volksgruppe«, und noch später auf ein ganzes erfundenes Volk ausgedehnt wurde.
Anmerkungen
(1) vgl. Gernot L. Geise „Römerstraßen: römisch oder keltisch?“, in: EFODON-SYNESIS Nr. 5/1994.
(2) Dr. Karl Ploetz „Auszug aus der Geschichte“, Bielefeld 1951, S. 161.
(3) Winni Marold „Das lateinische Mirakel. Wurzelprobleme der Romanistik“, in: Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart Nr. 2/1993.
(4) Horst Friedrich „Des »romanischen Rätsels« Lösung“, in: EFODON-SYNESIS Nr. 2/1994.
(5) Heribert Illig „Karl der Fiktive, genannt Karl der Große. Als Herrscher zu groß, als Realität zu klein“, Gräfelfing 1992.
(6) Auf Lateinisch heißt „Romanus“ = römisch [Helmut Werner (Hrsg.) „Lexikon der Lateinischen Sprache“, Eltville am Rhein 1989]. Das ist keine Worterklärung. Auf Mittelhochdeutsch heißt „rœmisch“ = römisch (Matthias Lexers „Mittelhochdeutsches Taschenwörterbuch“, Stuttgart 1986). Auch das ist keine Worterklärung. Es sind nur die jeweiligen Übersetzungen. Wenn man davon ausgeht, dass der Name „Rom“ nicht griechischen Ursprungs sei, hätte diese Stadt einen Namen, der keinen Sinn ergibt.
(7) Gemoll „Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch“, München 1954.
(8) vgl. Riemer/Geise „Wer waren die Römer“, in: EFODON NEWS Nr. 12/1992.
(9) Die „Überlieferung“, wonach „Rom“ im Jahre -753 gegründet worden sein soll, ist eine rein mythische Darstellung, die nirgends belegt ist. Sie widerspricht außerdem allen archäologischen Fakten.
(10) vgl. z. B.: Heribert Illig: „Verliert Italien sogar drei »dark ages«?“, in: Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart Nr. 3/1994.
(11) oder Pallantion, Palatinus, Palatio, Palatin usw. Es gibt hier jede Menge verschiedener Schreibweisen.
(12) Dr. Karl Ploetz „Auszug aus der Geschichte“, Bielefeld 1951, S. 161.
(13) Zu jener Zeit, als Trier Kaiserresidenz war, stand an der Spitze des Staates ein Augustus als „Oberkaiser“, ihm war als Gehilfe und Thronfolger ein Cäsar beigeordnet (Joachim von Elbe „Die Römer in Deutschland“, München 1984, S. 305).
(14) Wie auch aus der ursprünglichen „Berufsbezeichnung“ Germanen (Ger-manen) später eine Volksbezeichnung wurde.
(15) Die Benefiziarier (beneficiarii consularis) beispielsweise erfüllten straßenpolizeiliche Aufgaben und waren dem Provinzstatthalter (consularis) von Obergermanien unmittelbar unterstellte Legionäre der VIII. Legion Augusta aus Straßburg und der XXII. Legion Primigenia pia fidelis aus Mainz (Elbe, S. 224).
(16) Nicht umsonst streitet man sich auch heute noch über beispielsweise die „Varusschlacht im Teutoburger Wald“, deren angeblicher Schauplatz einfach nicht eindeutig lokalisiert werden kann, weil archäologisch kein Schlachtfeld nachweisbar ist ... (vgl. Gerhard Tiggelkamp: „Ist Kalkriese der Ort der Varus-Schlacht?“, EFODON-DOKUMENTATION DO-1).
(17) vgl. beispielsweise Wilhelm Kammeier „Die Fälschung der deutschen Geschichte“, Band I, Viöl 1993.
- Addeddate
- 2018-07-30 16:15:20
- Identifier
- DasErfundeneImperiumRomanum
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